Aktuell

27Mrz2020

Und sonst so?

Geht es Ihnen auch so? Corona hier und Corona dort? Überall nur noch dieses eine Thema.

Ja, es ist ein wichtiges und ernstes Thema. Das darf niemand verdrängen!

Und doch: Auch andere Dinge sind wichtig und ernst! Und neben den wertvollen Gebeten dieser Coronazeit gibt es weitere  Anliegen, die wir in unsere Gebete mit aufnehmen können.

Ein paar Beispiele:

  • Mir fallen liebe Menschen ein aus meinem Umfeld, die schon lange ernsthaft erkrankt sind. Operationen und Behandlungen finden statt. Ich möchte für sie beten.
  • War da nicht was in Syrien? Oder an der Grenze zur EU? Im Camp Moria auf Lesbos?
    Gerade jetzt möchte ich nicht nachlassen, auch hier weiter zu beten.
  • Wie geht es wohl jetzt in diesen Tagen den Menschen – auch Christen – die schon seit Jahren wegen Ihres Glaubens verfolgt werden? Die Gebete für sie müssen weitergehen.
  • Und wie sieht das Miteinander in Kirche und Christenheit aus? Auch im Beten für Einheit in Christus möchte ich gerade jetzt nicht nachlassen.
  • Und schon vor Corona haben uns manche Konflikte und Unstimmigkeiten herausgefordert – persönlich oder auch gesellschaftlich. Bitten wir doch weiter um Frieden, Vergebung und Versöhnung.

Was fällt Ihnen ein, wofür Sie jetzt direkt beten wollen!
Keine Angst: Gott kann auch Multitasking!!

 

PS: Auch im April wird es wieder den neuen GWBB Gebets- und Infobrief geben! 

 

26Mrz2020

Und die Kinder?

Gestern ging es um Sonntagsgottesdienste für die Erwachsenen.
Und die Kinder?

Auch die müssen nicht zu kurz kommen!

Sonntags an 15.30 Uhr gibt es da auch aus der LKG Spremberg einen Kids-Stream! Gute Idee!

Wer aber lieber persönlich in der Familie etwas miteinander feiern will:
Schaut doch mal bei glaube@familie vorbei. Dort gibt es freitags immer den „Gottesdienst zu Hause für Familien“.
Außerdem auch weitere gute Hinweise auf andere Angebote für Jung und Alt.

25Mrz2020

Was läuft sonntags?

So mitten in der Woche kann man ja schon mal auf den nächsten Sonntag schauen:
Welchen Gottesdienst besuche ich?

Sie haben richtig gelesen: Gottesdienste finden statt! – Nicht gemeinsam an einem Ort, sondern verteilt an den Bildschirmen.

Schon letzten Sonntag gab es gute Angebote in unseren Gemeinschaften:

Einen Lifestream mit über 100 zugeschalteten Geräten lief in der LKG Spremberg.

Es lohnt sich aber auch mal auf die Homepages z.B. der Gemeinde Gierkezeile oder der LKG Eben-Ezer zu schauen. Auch dort finden sich Angebote zum Sonntag.

Doch an vielen anderen Orten bereiten die Verkündiger und Verkündigerinnen auch kleinere oder größere Gottesdienste vor. Fragen Sie doch mal direkt vor Ort nach.

Kleine Impulsgruppen, Gebetstreffen und sogar Bibelstunden ergänzen auch unter der Woche das Angebot!

Sie sehen: Gemeinschaft findet statt! Auch ohne direkte Treffen, aber verbunden in Jesus Christus.

24Mrz2020

Grüße

Das mit dem Händeschütteln ist ja für die nächste Zeit vorbei.
Und mit 1,5 m Mindestabstand in dieser Infektionszeit fallen auch manch andere Begrüßungsgesten weg. Ein Zuwinken, Lächeln oder Kopfnicken geht noch. Blickkontakt ist wohl das Minimum. Ist nicht einfach mit den Grußgesten dieser Zeit.

Und doch: Grüßen ist irgendwie wieder angesagt. Noch nie wurde ich bei unseren Spaziergängen so oft und freundlich gegrüßt wie jetzt. Ist Ihnen das auch schon aufgefallen?

22Mrz2020

Seniorennachmittagspaket…

oder auch Männerabend, Konfistunde, … 

Elke Gerstl aus Hermsdorf berichtet:

Als ich aufgrund der Corona Krise unseren „Schwesternnachmittag“ absagen musste, hörte ich viele enttäuschte Reaktionen, die mich sehr bewegten.

So hab ich überlegt, wie ich es schaffen kann, dass die Frauen einen Nachmittag in Verbundenheit erleben können. Deshalb stellte ich mir als erstes die Frage, was sie an diesen Nachmittagen so mögen. Es ist die Gemeinschaft – gut, das geht momentan nicht, oder doch – nur anders? Wenn alle zur gleichen Zeit das gleiche wie im „Schwesternnachmittag“ tun und dabei aneinander denken?

Zunächst gibt es immer eine Andacht. Diese schrieb ich und gestaltete ein Blatt dazu. Ebenso legte ich einen zum Thema passenden Liedtext und ein Gebet mit in den Umschlag, den ich mit „An-ge-dacht“ beschriftete.

Dann gehört ganz wichtig der Kaffee dazu. So kaufte ich Kaffee- und Zuckersticks sowie Kaffeesahne, eine Kerze und Streichhölzer. (den Kuchen organisiere ich über Kontakte, von denen ich wusste, dass sie die Schwestern täglich sehen.)

Das alles kam in einen kleinen Beutel, den ich aus Stoffresten genäht habe und gemeinsam mit einem Zweig unseres Apfelbaumes ( der gehörte zu meiner Andacht) in ein Päckchen. Oben drauf legte ich ein Anschreiben mit einer kleinen „Gebrauchsanweisung“ (s.u.) und der Bitte, im Anschluss einander anzurufen und einander zu erzählen, welche Gedanken sie in dieser Zeit bewegt haben, sich über die Andacht auszutauschen und so Gemeinschaft zu pflegen.

Diese Idee ist nicht nur für eine Seniorengruppe geeignet, sondern kann beliebig modifiziert werden:

z.B. zu einem Männerabend: Bier, Chips, Andacht und Skypegespräche

oder einer Konfistunde :via Skype mit Schokolade, einem Thema und Quizfragen.

Oder, oder, oder….

 

 

 

22Mrz2020

Sonntag bleibt Sonntag

Einen wunderschönen, gesegneten Sonntag wünsche ich Ihnen.
Ja, es ist Sonntag! Daran ändert auch die Coronakrise nichts!

Wie planen Sie diesen Tag heute?
Mein Vorschlag: Machen Sie den Sonntag zum Feiertag!

Genießen Sie ein gemeinsames Frühstück und gönnen Sie sich dazu etwas ganz besonders Leckeres.

Und dann: Wie wäre es mit einem kleinen Gottesdienst? Manche unserer Gemeinschaften erarbeiten dazu Online-Vorschläge oder produzieren sogar Lifestreams.
Zumindest regelmäßige Besucher wissen schon Bescheid. Fragen sie aber gerne auch nach bei Ihrer Gemeinschaft vor Ort.

Doch auch wenn Sie da keine Möglichkeit haben, können Sie Gottesdienst feiern! Es werden eine ganze Menge Fernsehgottesdienste angeboten. Vielleicht nehmen sie so teil am Fernsehgottesdienst im Ersten, der aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche übertragen wird. Mit dabei ist Helmut Hoeft, der ja auch in unseren Gemeinschaften bekannt ist.
Auf bibel.tv werden auch Gottesdienste übertragen. Um 10 Uhr der ERF-Gottesdienst.
Oder schauen Sie doch mal auf die Webseite unseres Dachverbandes: Bei Glaube@Familie finden Sie einen Vorschlag, wie Sie auch mit Kindern zusammen einen privaten Familiengottesdienst zu Abschnitten der Passionsgeschichte feiern können.
Oder nehmen Sie sich doch Ihr Musikinstrument noch einmal zur Hand und spielen Sie solo oder gemeinsam ihre Lieblingslieder, die Gott loben.

Und dann? Jetzt kommt es: Lassen Sie es Sonntag bleiben!
Fangen Sie jetzt nicht an mit den üblichen Routinen des Alltags. Genießen sie bewusst die Ruhe und die Zeit.
Vielleicht mit einem kleinen Spaziergang – natürlich passend zu Corona-Zeiten alleine oder nur im kleinen, engsten Kreis.
Oder ein gutes Buch? Oder hören sie doch noch einmal bewusst Musik – nur hören, ohne Ablenkung nebenbei.
Es ist Sonntag, kein Homeoffice-Tag. Kein Homeschooling-Tag. Ein Tag der Erholung.
Übrigens machen manche Supermärkte bewusst nicht auf, auch wenn es ihnen im Moment erlaubt wäre! Finde ich gut.  Es ist Sonntag, auch für Verkäufer und Verkäuferinnen!

Falten Sie an diesem Tag auch einmal bewusst die Hände, um für diejenigen zu beten, die doch arbeiten müssen. Das sind Ärzte und Pflegekräfte, Rettungs- und Ordnungskräfte. Aber auch im Hintergrund halten viele Menschen den Betrieb am Laufen! Wer fällt Ihnen noch ein, den Sie in Ihr Gebet einschließen können?
Beten Sie auch für Kranke und Einsame, Trauernde und Ängstliche, Heimatlose und Verfolgte.

Und bevor es Abends zu spät wird: Rufen Sie doch einfach nochmal einen lieben Menschen an, um ihm eine ruhige Nacht und einen guten Start in die Arbeitswoche zu wünschen!

Es ist Sonntag: Ein Tag, den Gott uns schenkt und gönnt, damit wir ihn feiern und genießen! Ganz gleich was uns gerade die Ruhe rauben will…

Übrigens: Sie finden hier mehr Informationen zum Sonntag Laetare. Ein kleines „Mini-Ostern“ mitten in der Passionszeit!

20Mrz2020

Digitale Tisch-Gemeinschaft

Wie kann Gemeinschaft in Zeiten von Corona gelebt werden?
Predigten und Andachten kann man auf Video aufnehmen oder live streamen, aber so etwas wie ein gemeinsames Abendbrot?

Bei FreiRaum standen wir vor genau dieser Frage. Schließlich haben wir uns dafür entschieden, unser wöchentliches Abendbrot »Brot & Butter« mit Hilfe des Videokonferenz-Dienstes Zoom über Smartphone, Computer oder Telefon verbunden anzubieten.

Und das hat erstaunlich gut geklappt. Gute Gemeinschaft kann man auch erleben, wenn man »nur« digital miteinander verbunden ist. Und miteinander beten geht auch wunderbar.

Daher ist Zoom mein Tipp für Bibelstunden, Seminare, Teamtreffen, gemeinsame Mahlzeiten und sogar auch für Gottesdienste!

Von unseren Erfahrungen mit dem ersten »digitalen Brot & Butter« berichte ich auch kurz in dem Fresh X-Podcast »Frischetheke«. Das könnt ihr euch hier gerne anhören:

Hier unsere Einladung zum digitalen Brot & Butter: https://www.freiraum134a.de/Veranstaltung/digitales-brot-butter/

Eine kurze Einführung zu Zoom für Gemeinden findet ihr hier :
https://www.youtube.com/watch?v=gktAMlzMzlQ

Die Website von Zoom mit vielen Infos: https://zoom.us/

Wenn Interesse besteht würde ich auch eine Live-Einführung direkt mit Zoom anbieten.

Daniel Hufeisen

19Mrz2020

Das ist ein Telefon!

Eine geniale Erfindung… schon etwas älter, aber dennoch sehr gut nutzbar.

Gerade in der aktuellen Situation kann das gute, alte Telefon wertvolle Dienste leisten.
Virenfreie, stundenlange, ausgiebige Gespräche sind möglich. Und es ist mal eine gute Abwechslung, zwischen Fernsehen und aus dem Fenster schauen 😉

Wie wäre es mit einem gemeinsamen Gebet am Telefon? Oder Sie lesen gemeinsam die Losung für den Tag. Aber auch einfach nur Erzählen und Plaudern ist auch schön!

Ruf doch mal an…
Vielleicht heute Abend einen Bekannten, den Du seit Monaten nicht mehr gesehen hast? Ein Gemeindemitglied, das vielleicht Unterstützung braucht beim Einkaufen?
Oder morgen Deine Großeltern?  Und am Wochenende eine Freundin j.w.d. am anderen Ende von Brandenburg. (Funktioniert übrigens auch in Berlin!!)

Und die Nummern der  Telefonseelsorge können Sie hier nachlesen

18Mrz2020

Evangelische Kirche lädt zum Balkonsingen ein

„Der Mond ist aufgegangen“ auf dem eigenen Balkon oder im Garten

Um 19 Uhr lädt die Evangelische Kirche alle Menschen ein, gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen“ zu singen oder zu musizieren – jeder und jede auf seinem Balkon oder im Garten. Denn Singen verbindet und tut gut.
Text und Gedanken dazu hier

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