Aktuell

15Sep2020

Matthias Mempel

“ Denn Du bist bei mir…  dein Stecken und Stab trösten mich“ Ps 23,6

Am 7. September ist unser ehemaliger Mitarbeiter und Projektleiter Matthias Mempel im Alter von 36 Jahren heimgegangen.

Er hat das Projekt „SOLA – Familienarbeit im Spreewald“ entwickelt und maßgeblich vorangebracht. Gleichzeitig war er hauptamtlicher Prediger in der LKG Drehnow.

Wir trauern mit der Familie und hoffen auf die Kraft der Auferstehung in Jesus Christus.

 

26Jun2020

Sommercamp?!….

Lange ging es hin und her… Können Freizeiten statt finden, oder nicht? Wie ist das überhaupt mit den Sommerferien? Sommerschule? Wie sieht es aus?

Das Bild unseres Online-Meetings verrät aber wenig subtil – das Sommercamp kann statt finden!!! Wir freuen uns als Mitarbeiterteam riesig, dass dies möglich ist.

Das SOLA-Gelände im Spreewald macht es möglich: Viel Platz + frische Luft zum Abstand halten und Zelte aufstellen. Natürlich wird alles ein wenig anders, als die letzten Jahre (natürlich inkl. Hygienekonzept und co.).Das Thema „Un-Perfekt“ wird wohl noch mehr Bedeutung bekommen. Aber das Spannende hierbei… diese Richtung stand schon fest, vor allem Corona-Chaos.

Schön zu wissen, dass Gott mit unperfekten Menschen Großes vollbringen kann. Also ladet gern noch Teens zwischen 13-18 ein und betet für Gesundheit, sowie gute Vorbereitungen.

Zur Anmeldung hier klicken

Ulli Finzel (Jugendreferentin)

 

09Jun2020

Frucht des Geistes: Güte

In Galater 5,22f sind die neun sogenannten Früchte des Heiligen Geistes aufgeführt.
In den Tagen nach Pfingsten werde ich diese hier ein wenig näher betrachten und jeweils ein paar Gedanken dazu teilen. Heute:

Erinnert Sie dieses Bild heute an etwas? Ich hoffe ja. Nämlich an das Bild und die kurzen Gedanken von Gestern zur „Freundlichkeit“.

Heute wieder ein Smiley. Wieder ein freundlich lächelndes Gesicht. Aber bei dem Bild heute fällt mir eines auf: Da hält jemand das Smiley in der Hand.

Vielleicht ist das etwas, was die heutige Frucht des Heiligen Geistes, die Güte, besonders macht. Güte geht in die Hand. Güte hat mit Handeln zu tun. Güte bleibt nicht nur offen einladend, sondern sie wird konkret.

Manche Menschen meinen, sie könnten den lieben Gott einen „guten“ Mann sein lassen. Das bedeutet sprichwörtlich eher, ihn links liegen zu lassen. Lass mal gut sein, Gott.

Aber wer den lieben Gott als „gütigen“ Gott entdeckt, der kann ihn gar nicht mehr „links liegen lassen“. Er merkt: Gott handelt an mir und in meinem Leben. Gott ist nicht nur gut und weit weg, sondern er ist gütig und nah bei mir.

Genau so mit Blick auf mich selbst. Möchte ich ein guter Mensch sein. Ja, OK, eigentlich schon. Aber viel mehr möchte ich noch ein gütiger Mensch sein. Nicht nur gut, weil ich irgendwas gut kann, sondern gütig, weil ich das umsetze und in Beziehung setze zu und mit anderen Menschen. Gut sein betrifft mich. Gütig sein betrifft den anderen, meinen Nächsten.

Wie wäre es, wenn wir als Christinnen udn christen all das Gute, das wir durch Gott erhalten, in die Hand nehmen würden und es voller Güte weiter geben. Ich bin fest davon überzeugt: Die Güte selbst wird nie zur Neige gehen. Sie wird nie ausgehen udn leer werden. Im Gegenteil: Die Güte wird größer werden und wachsen.

Und eine solche Welt mit einem solches Miteinander und voll solcher Güte, wäre wirklich mehr als gut, oder?

Das soll Gott schenken, denn…

Güte wächst, als Frucht des Heiligen Geistes.

 

Alle Bibelzitate nach Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

08Jun2020

Frucht des Geistes: Freundlichkeit

In Galater 5,22f sind die neun sogenannten Früchte des Heiligen Geistes aufgeführt.
In den Tagen nach Pfingsten werde ich diese hier ein wenig näher betrachten und jeweils ein paar Gedanken dazu teilen. Heute:

In diesen verrückten Corona-Zeiten mit  ihrer Distanz und den Mund-Nase-Masken ist es mit der Freundlichkeit nicht immer so gut bestellt. Eine Kollegin meiner Frau sagte neulich: „Es fehlt der zwischenmenschliche Klebstoff: Das Lächeln.“ Finde ich eine sehr kluge und aufmerksame Entdeckung.

Das Lächeln ist ein Kennzeichen der Freundlichkeit. Stimmt. Wenn ich irgendwo unterwegs bin und mir jemand zulächelt, dann bestimmt das eine Beziehung auf den ersten Blick. Lächeln ist mehr als „Zähne zeigen“. Ein erzwungenes und professionelles Lächeln ist auch nicht wirklich einladend. Ein echtes Lächeln erhellt das ganze Gesicht und lässt die Augen strahlen. Ein echtes Lächeln steckt an – und der Mundschutz verhindert zur Zeit leider auch solche „positive Ansteckung“.

Viel zu oft blicke ich in viel zu ernste Gesichter. Natürlich kann niemand stets nur Strahlen und Lächeln. Es gibt auch Zeiten der Traurigkeit und Tränen. Es gibt auch Momente des Stirnrunzelns und der Skepsis. Doch wünschte ich mir gerade bei uns Jesus-Leuten viel häufiger ein Lächeln. Zufriedenes Lächeln, seliges Lächeln, freundliches Lächeln, glückliches Lächeln, freudiges Lächeln, offenes Lächeln, liebevolles Lächeln…

Schließlich haben wir doch allen Grund dazu. Wir wissen um Gottes Lächeln, Gottes Freundlichkeit. Wir holen es uns regelmäßig in unseren Gottesdiensten ab… „.. der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dir…“ „Der Herr schaue Dich freundlich an…“  So sprechen wir es einander im Segen zu. In so vielen Momenten dürfen wir dann auch im gesegneten Alltag das freundliche, liebevolle Lächeln Gottes spüren – im Großen wie im Kleinen.

Getragen durch seine Freundlichkeit, habe ich dann doch allen Grund auch selbst freundlich zu Lächeln, oder?

Freundlichkeit insgesamt ist natürlich mehr, als nur ein Lächeln. Aber vielleicht fängt diese genau so an und ein echtes Lächeln beinhaltet schon mehr von dem, was Freundlichkeit ist, als ich es hier in 1000 Worten erklären könnte.

Gerade muss ich Lächeln, als ich das schreibe. Sie auch?

Freundlichkeit wächst, als Frucht des Heiligen Geistes.

 

Alle Bibelzitate nach Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

07Jun2020

Trinitatis: Wer ist Gott und wenn ja, wie viele?

Vor einigen Jahren behauptete ein Sachbuch 16 Wochen den Platz 1 auf der Spiegel-Bestsellerliste. „Wer bin ich? – und wenn ja, wie viele?“. Es handelt sich um eine gut verständliche philosophische Reise durch viele Gebiete des menschlichen Daseins. Es wurde zum sehr erfolgreichen Bestseller, weil es zum Entdecken und Nachdenken einlud.

Ganz selbstverständlich vermittelt schon der Titel: Der Mensch ist nicht eindimensional. Ein Mensch ist ein Beziehungswesen. Und mal ganz unphilosophisch umgedeutet – sas kenne ich doch auch: Ich kann einem Menschen beim Geld abheben begegnen und er ist für mich der Bänker im schicken Anzug. Beim Spazierengehen läuft er mir mit seinen vier Kindern über den Weg und er ist für mich der Familienvater. Und im Stadion sehe ich ihn drei Plätze neben mir im gleichen Trikot stehen und er ist für mich direkt einer der „wirklich Guten“.  😉

Drei Begegnungen in ganz unterschiedlicher Beziehung zueinander. Und höchstwahrscheinlich kenne ich ihn selbst nach diesen drei Begegnungen nur zum Bruchteil. Wie und wer er wohl wirklich ist, das weiß er vielleicht selbst noch nicht mal. („Wer bin ich – und wenn ja,, wie viele?“)

Klingt doch alles ganz klar, oder?
Warum tun sich Menschen dann aber oft mit Gott so schwer, der uns als dreieiniger Gott begegnet: Vater, Sohn und Heiliger Geist? Die Frage, wer Gott ist und wie Gott wirklich ist, werden wir nie ergründen. Müssen wir auch nicht! Es ist dieser eine, ewige und damit auch unbegreifliche Gott, der auf drei wesentliche Weisen die Beziehung zu uns sucht und aufbaut: Der Schöpfer der Himmels und der Erde gibt uns Lebensraum. Der Sohn Jesus Christus öffnet uns die unendliche, göttliche Gnade. Der Heilige Geist schafft uns bleibenden Glauben und bleibende Nähe Gottes. 1+1+1=1! Es ist ein Gott, der auf drei wesentliche Weisen eine Beziehung zu uns schafft. Alles gehört zusammen. Eins ist nicht ohne das andere zu denken. Gott ist nicht eindimensional, statisch zu begreifen und einzuordnen.

Heute feiern wir den Sonntag Trinitatis. Wir feiern die göttliche Trinität. So versuchen Christen seit dem 4. Jahrhundert die drei wesentlichen Beziehungsweisen in ein irgendwie begreifbares System zu bringen. Es ist hilfreich für manches Verstehen. Aber letztlich bleibt es ein wundervolles Geheimnis, wie Vater, Sohn und Heiliger Geist eins sein können.

Der heutige Sonntag ist eine Einladung, sich auf eine Beziehung mit Gott einzulassen. Ich darf Gott auf vielfältige Weise entdecken. An Gott zu glauben, bedeutet nicht, dass ich einmal alles begriffen und kapiert habe und das nun für richtig finde. Sondern an Gott glauben bedeutet, sich gerade mit offenen Fragen, mit Ungewissheiten und mit meiner kleinen Glaubenskraft auf den Weg zu machen, und vertrauensvoll zu leben. Ich darf und will gespannt sein, wie und wo Gott sich mir Tag für Tag neu offenbart, und wie die Beziehung zu ihm wachsen wird.

Ich kann so entdecken und erleben:

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus
und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes
ist mit uns allen.

(nach 2. Kor 13,13)

 

 

06Jun2020

Frucht des Geistes: Geduld

In Galater 5,22f sind die neun sogenannten Früchte des Heiligen Geistes aufgeführt.
In den Tagen nach Pfingsten werde ich diese hier ein wenig näher betrachten und jeweils ein paar Gedanken dazu teilen. Heute:

Ja, ja… die Sache mit der Geduld – nicht immer einfach.

Es gibt Situationen, in denen kann ich geduldig sein, bis zum Geht-nicht-mehr. Und dann, ein anderes Mal, da reißt mir viel zu schnell der Geduldsfaden.

„Geduld ist eine Tugend.“ sagt der Volksmund. Ich glaube allerdings: „Geduld ist viel mehr.“ Geduld ist nicht nur etwas, was ich als tugendhafte Eigenschaft habe, sondern Geduld ist etwas, dass mir Gott zumutet und selbst auch schenkt.

Geduld bräuchte ich nicht, wenn alles sofort, perfekt, reibungslos und einfach ginge. Geduld wird notwendig, wenn es irgendwo hakt. Das kann z.B. ein Warten auf Genesung oder Besserung der Lage sein. Das kann aber vielleicht  auch eine schwierige Zusammenarbeit mit für mich anstrengenden Menschen sein. Das kann das Leben mit unbeantworteten Fragen sein. Das kann ein Aushalten Unsicherheit, Sorge und Ungewissheit sein. Da braucht es immer wieder Geduld.

Im Römerbrief schreibt Paulus von diesen und anderen Bedrängnissen:

„Wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“

(Röm 5,3-5)

Wenn mich etwas bedrängt, dann muss nicht ich selbst Geduld aufbringen, mich bewähren und meine Hoffnung irgendwie schüren, sondern es ist Gottes Geist, der mit dies alles gibt. Also bedeutet „Geduld zu haben“ nicht irgendwie passives Abwarten und Erleiden, bis die bedrängende Situation dann irgendwann vorbei ist, sondern es bedeutet ein aktives und bewusstes geistliches Vertrauen auf Gott zu suchen: „Du, liebender Gott, wirst es gut machen. Du machst es auch jetzt schon gut, selbst wenn ich es gerade nicht verstehe, was Du tust.“

Ich weiß nicht, zu welcher Geduldsprobe Sie im Moment herausgefordert sind. Ist es die Ungewissheit der Corona-Krise? Ist es eine persönliche Not? Sind es andere Menschen, die gerade sehr schwierig für Sie sind?  Bitte beginnen Sie, diese „Bedrängnisse“ geistlich anzugehen. Beten sie um Geduld, Bewährung und Hoffnung. Und halten sie fest an der Liebe Gottes in Jesus Christus, der für uns alles erduldet hat am Kreuz auf Golgatha.

Gott soll Ihnen hierzu Kraft und auch Geduld schenken, denn…

Geduld wächst, als Frucht des Heiligen Geistes.

 

Alle Bibelzitate nach Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

05Jun2020

Frucht des Geistes: Friede

In Galater 5,22f sind die neun sogenannten Früchte des Heiligen Geistes aufgeführt.
In den Tagen nach Pfingsten werde ich diese hier ein wenig näher betrachten und jeweils ein paar Gedanken dazu teilen. Heute:

Frieden… ein großes Wort unserer Zeit. Und nicht nur unserer Zeit. Schon immer ein sehr großes Wort, ein großer Wert, ein großes Ideal…

Wenn man ein bisschen darüber nachdenkt, das Frieden beinhaltet, dann merkt man: Es geht dabei beileibe nicht nur um das „Schweigen der Waffen“. Zu Frieden gehört mehr, als nur Abwesenheit von Krieg. Frieden wirkt nach Außen und nach Innen.  Gerechtigkeit, Freiheit, Sicherheit,…  auch das sind Qualitätsmerkmale des Friedens. Wenn ich das bedenke, dann merke ich, dass  „wahrer Frieden“ gar nicht einfach zu haben ist.

Weil Frieden so schwer zu erreichen ist, reagiert mancher darauf, indem er sich ein eine kleine, eigene Friedlichkeit zurückzieht. Hauptsache ich bin mit der Welt und mit mir zufrieden. Wenn Du mich in Frieden lässt, lass ich Dich in Frieden. Ich pflege meine kleine „eingefriedete“ Welt und übe schon mal, „in Frieden zu ruh’n“.

Ehrlich: Auch das ist nicht Frieden. Vielleicht muss ich begreifen, dass Frieden nicht ein Zustand ist, sondern eine Kraft. Frieden ist etwas, das mich bewegt und das es zu suchen und ihm nachzujagen gilt. (Ps 34,15). Frieden bewirkt Veränderung. Frieden bleibt nicht stehen, sondern wirkt weiter.

Christus, „er ist unser Friede“ (Eph 2,14) . Er steht für den Frieden, den Gott schenkt. Die christliche Botschaft ist damit  eine kraftvolle, verändernde Friedensbotschaft. Sie ist keine Botschaft, die einen „Scheinfrieden“ untermauert und in eine satte Zufriedenheit führt. Es ist eine mutige und aufrüttelnde Botschaft. Wenn Gottes Geist Frieden schenkt und wachsen lässt, dann ist das kein „Rückzugsfriede“. Es ist ein mächtig wirkender Friede, der sich durchsetzen will in Gerechtigkeit, Freiheit, Vergebung und Nächstenliebe.

Darum werden wir Friedensstifter! Als Menschen, die den Frieden Gottes kennen und erfahren, tragen und leben wir ihn hinein in diese Welt. Dazu hilft der Heilige Geist.
Schon passend, dass die Taube das Symbol für Frieden, wie auch für Gottes Geist ist, denn…

Friede wächst, als Frucht des Heiligen Geistes.

 

Alle Bibelzitate nach Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

 

 

 

 

04Jun2020

Frucht des Geistes: Freude

In Galater 5,22f sind die neun sogenannten Früchte des Heiligen Geistes aufgeführt.
In den Tagen nach Pfingsten werde ich diese hier ein wenig näher betrachten und jeweils ein paar Gedanken dazu teilen. Heute:

Worüber haben Sie sich zuletzt gefreut? War es etwas Kleines oder etwas Großes? War es ein eher alltägliches  Ereignis oder war es eine unglaubliche Überraschung?

Da freut sich ein Kind über ein Eis beim Spaziergang. Eine Geschäftsfrau freut sich über einen erfolgreichen Abschluss eines großen Geschäfts. Ein Mann freut sich über einen Sieg bei einer Sportveranstaltung. Eine Gemeinde freut sich über einen gemeinsamen Gottesdienst nach der Corona-Pause. Ein Paar freut sich über Nachwuchs. Ein Durstiger über einen Schluck Wasser, und, und, und…

Ist irgendwie faszinierend: So manches kann mir Freude bereiten. Und unabhängig, wie groß oder klein es ist: die Freude bleibt die gleiche. Sie erfüllt mich. Sie belebt mich, prägt mich , bewegt mich. Es ist in wunderschönes Gefühl sich zu freuen. Und ich brauche das. Es verschönert und bereichert mein Leben.

Manchmal erlebe ich Gottesdienste und Gemeinden, da herrscht so ein „heiliger Ernst“. Stille. Zurückhaltung.  Schweigen. Starre Minen und höchstens leises Flüstern vorm Gottesdienst. Und der Leiter des Gottesdienstes erzählt dann etwas von einer tiefen, inneren Freude, die uns alle erfasst…  Ich frage mich dann: echt? Wo denn?

Natürlich weiß ich, dass nicht immer alles „happy-clappy“ sein kann. Es gibt selbstverständlich auch für Jesus-Leute Zeiten der Ruhe und des Respekts. Natürlich weiß ich um heilige Momente und die Kraft des Schweigens. Doch wenn ich ernst nehme, das Gott im Heiligen Geist Freude schenkt, dann muss man das doch auch merken, oder?

Kleine Freuden und große Freuden. Feiern, fröhlich sein, lachen, jubeln, klatschen, singen, musizieren, …   Ich wünsche mir, dass wir Christen so auffallen. Damit meine ich keine Event-Kultur und Zwangsfröhlichkeit . „Juchuuu – jetzt seid mal alle gefälligst fröhlich!“ Nein. Ich meine damit, dass es zu einer Grundhaltung wird, die unser Leben, unsern Glauben, unsern Alltag und unser Miteinander prägt und ausmacht.

Selbst machen kann ich das nicht. Aber offen sein kann und will ich dafür. Und darum bitten, denn es ist ein Geschenk Gottes.

Freude wächst, als Frucht des Heiligen Geistes.

 

Alle Bibelzitate nach Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

03Jun2020

Anstatt fliegen, EC Sommeraktion 2020

Gerne weisen wir auf folgende Aktion hin:

Die EC – Gästehäuser und Freizeitheime wollen die Sommerferien für Familien, die diesen Sommer in Deutschland verbringen wollen/müssen, retten und haben eine für (fast) alle EC – und befreundete Häuser geltende Sonderaktion gestartet.

Natürlich sind auch Einzelreisende willkommen.

Diese Aktion gibt die Möglichkeit, die einzigartige Vielfalt unserer Gästehäuser und Freizeitheime in den schönsten & interessantesten Regionen Deutschlands (neu) zu entdecken.

Unter https://www.ec.de/verband/ec-freizeitheime/ sind nähere Details, sowie eine Karte mit der Lage der Häuser zu finden.

Antworten auf Detailfragen und Angaben zu den möglichen Zeiträumen geben gern die jeweiligen Häuser.

Herzlich willkommen beim EC!

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