Bastel- und Werkel Freizeit

Mit 51 Kindern war die Bastel- und Werkelfreizeit mehr als gut belegt. Etwas Besonderes war das internationale Mitarbeiterteam. Mit Peru, Togo, China und Deutschland waren vier Erdteile vertreten. Unter anderem durch die Zusammenarbeit mit dem CVJM war dies so möglich. Im Mittelpunkt standen Texte aus der Apostelgeschichte, in denen die Kinder erkennen konnten, dass Jesus der Herr ist, auch in Schwierigkeiten und Bedrohung. Da das Wetter nicht so stark zum Baden einlud, hatten wir mehr Zeit für Geländespiele, zum Basteln und Werkeln. In der Bastelwerkstatt der Mädchen entstanden kleine Handpuppen, Filz- und Modellierarbeiten, Handtaschen, Federtaschen, Kissenbezüge u.a. Beim Werkeln lagen Bumerang und Cajon hoch im Kurs. Aber auch Boote mit Positionslichtern, elektronische Würfel und Domino-Spiele konnten die Jungen anfertigen. Wir sind dankbar für alle Bewahrung, für alles gute Miteinander von Kindern und Mitarbeitern und für die gute Zusammenarbeit mit dem CVJM und für den Segen, den wir in allem geschenkt bekommen haben.

 

 

Das gute Wort

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.  Matthäus 18,3

Was haben Kinder den Erwachsenen voraus, dass sie so als Vorbild hingestellt werden? Wer von uns lässt sich gern beschenken? Im Gedanken sind wir oft schon unter Druck: „Wie kann ich das wieder gut machen?“ „Bei nächster Gelegenheit muss ich was geben.“ Es fällt uns schwer, uns einfach so beschenken zu lassen. Ich muss das doch irgendwie bezahlen. Bei Kindern ist das anders. Sie können sich meist beschenken lassen ohne den Gedanken „Jetzt muss ich auch was tun!“ Vielleicht weil sie sowieso nicht in der Lage sind, ihre Geschenke zu „bezahlen“. Sie können nicht anders, als sich beschenken zu lassen.

Stehen wir nicht vor Gott genauso da? Ich kann nicht anders, als mich von ihm beschenken zu lassen. Nichts kann ich verdienen von dem, was Gott mir in seiner Liebe gibt. Aber ich darf fröhlich danke sagen oder singen. Diese Dankbarkeit ist ganz sicher auch an meinem Handeln abzulesen – auch gegenüber meinem Nächsten, ob er ganz nah bei mir wohnt oder auch aus der Ferne kommt.

Dass diese fröhliche Dankbarkeit immer wieder unser Miteinander in den Gemeinden und Gemeinschaften prägt, dazu segne uns unser Herr Jesus Christus.

Herzliche Grüße, Wilfried Schmidt

Einladung Jugendregionaltag 2015

Ihr Lieben Jugendkreisleiter 🙂

Es ist bald wieder so weit und die Jugend darf ihren eigenen Tag, am Tag vor dem Berliner Gemeinschaftstreffen, in der Eben-Ezer Gemeinde feiern.

Dazu habe ich eine art Flyer gestaltet, welchen ihr gerne munter drucken und auslegen dürft (es gibt keine Rückseite). Drückt ihn euren Jugendlichen in die Hand und motiviert kräftig dabei zu sein!

Flyer_JRT15

Wilde-Kerle-Freizeit in Kienitz / Letschin

Wilde-Kerle-Freizeit

Es ist 22:30 Uhr.

Eine Gruppe junger Männer stehen in der Dunkelheit, an einem Nebenarm der Oder und rätseln wie sie den Hinweis aus dem Wasser bekommen. Ein Junge ergreift die Initiative und ermutigt zwei weitere in die kalten Fluten zu steigen und die gut 25 Meter zu schwimmen um den wichtigen Hinweis zu bekommen. Fledermäuse fliegen dicht über der Oberfläche und die Taschenlampenstrahlen zucken über das Wasser. Eine Atmosphäre wie in einem spannenden Thriller.

 

Es ist 21:00 Uhr an einem anderen Tag.
Der Schein selbstgemachter Fackeln spiegelt sich in den Augen von 15 jungen Männern, die darauf warten das erste Mal in Ihrem Leben Feuer zu spuken. Mutig geht der erste junge Mann nach vorne, nimmt einen Teelöffel mit Bärlappsporen in den Mund und schaut gespannt in die Flammen der Fackel. Mit einem kurzen Stoß, bläst er den ganzen Staub in die Fackel. Ein riesen Feuerball steigt auf und die Begeisterung aller Anwesender ist groß.

 

Es ist 19:30 Uhr an jedem Abend
Wir betreten ein Zelt aus dem lauter Gesang ertönt. Die anfangs noch zaghaften Stimmen wurden zum Ende immer kräftiger und schmetterten verschiedene Lieder zur Ehre Gottes in den Abendhimmel. Wer glaubt das junge Männer nicht gerne singen, wurde hier eines besseren belehrt. Der Strom von Wunschliedern musste jeden Abend unterbrochen werden, für die wichtigen Worte die Ronald uns zusagen hatte. Er stellte uns wichtige Männer der Bibel vor und schaffte es, deren Verhalten auf unseres zu übertragen.

Diese drei Ausschnitte geben nur einen kurzen Rückblick von dem erlebten wieder. Wir haben eine geniale Zeit erlebt und Gottes Anwesenheit regelrecht gespürt. Es hat nur dann geregnet, wenn wir im Zelt waren. Es gab keine Verletzungen. Junge Männer sind förmlich über sich hinausgewachsen.

Danke Gott. (Johannes Wilk)

JIL – Jesus in Luckenwalde

In Luckenwalde stehen noch interessante aber leider ungenutzte Schmankerl, vielleicht ist ja der ein oder andere interessiert am ein oder anderen.

Abzugeben sind ein Harmonium, ein Klavier und eine Elektro-Orgel mit Boxen

Das Klavier bräuchte eine Überholung, da die Tasten keine oder eine sehr schlechte Dynamik haben… die anderen beiden Instrumente müssten einwandfrei gehen.

Abzugeben gegen Spende … Bei Interesse Anfragen an „ronald.seidel@gwbb.de“

Brotfunk am 17. Juni

 

brotfunk3

 

 

 

AM 17. Juni

19:00 Uhr: Snacks & Getränke

19:30 Uhr: Musik & Gespräch

im gemütlichen schönen Innenhof der Schönhauser Allee 134a 
Prenzlauer Berg, Berlin

Eintritt frei!

UNSER TALK-GAST:

Frank Heinrich

sitzt seit 2009 als Abgeordneter für den Wahlkreis Chemnitz im Deutschen Bundestag. Vorher war der CDU-Politiker viele Jahre in der Heilsarmee als Sozialarbeiter und Theologe aktiv. Der Einsatz für die Rechte und das Wohlergehen sozial Schwacher prägte seinen Einsatz vor Ort und jetzt seine politische Tätigkeit. Sowohl als Mitglied des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe als auch ehrenamtlich setzt er sich u.a. für verbesserte Lebensbedingungen weltweit und gegen Menschenhandel und Folter ein.

Dass Frank Heinrich jemand ist, dem seine Überzeugungen wichtiger sind als Parteipolitik, merkt man sowohl im persönlichen Gespräch als auch in seinem Abstimmungsverhalten — so stimmt er in wichtigen Entscheidungen auch schon mal anders ab als seine Fraktion.

Es erwartet uns ein spannender Abend, an dem wir mehr über die persönliche Geschichte und die Erfahrungen dieses authentischen Politikers und engagierten Christen hören werden. Sobald Frank Heinrich zu erzählen beginnt, spürt man seine Begeisterung über das, was er für andere Menschen bewegen kann.

Wenn du dabei sein willst, freuen wir uns auf eine Zusage von dir.

Einfach kurz auf Facebook https://www.facebook.com/events/1437293883243254/
oder eine kleine Mail an mich, zum besseren planen: daniel.hufeisen@gwbb.de

Mehr über Brotfunk: www.brotfunk.de

Trauergottesdienst für Arwed Kanter am 22.05.2015

Der Trauergottesdienst für unseren am 09.05.2015 verstorbenen Bruder Arwed Kanter, wird am 22.05.2015 um 14:00 Uhr in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Eben-Ezer, Celsiusstr. 46-48, 12207 Berlin stattfinden.

In unserem Werk war Arwed Kanter im Geschäftsführenden Vorstand als stv. Kassierer gewählt und hat sich dort bis zu seiner schweren Krankheit für die Belange der Gemeinschaften eingesetzt.

Wir wünschen der Familie Kanter viel Kraft und Gottes Segen

Traueranzeige Kanter

Neuer Mitarbeiter in der Geschäftsstelle

BazziManche Dinge lassen einen nicht los… Meine ersten Begegnungen mit unserem Gemeinschaftswerk durfte ich zusammen mit Frieder Schaefer verleben im Jugenddienst, und führte mich in die ehrenamtliche Sportarbeit in unserem Verband. In den letzten Jahren begrenzten sich die Berührungspunkte mehr auf den örtlichen Einsatz bei uns in Woltersdorf in Gemeinde und Jugendarbeit.

Durch meine Anstellung in der Woltersdorfer Alpha Buchhandlung sind mir noch Freiräume gegeben, die ich gerne in der Geschäftsstelle bei Johannes Wilk mit einbringen möchte. Sollten Sie Post oder Emails von mir erhalten, so wundern Sie sich nicht, sie sind legitimiert. Ich freue mich auf die Auffrischung und Wiederbelebung bestehender Kontakte und auf ein Kennenlernen von „Neuen“ Geschwistern.

Liebe Grüße Sebastian „Bazzi“ Habecker

Wir nehmen Abschied

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt; und er wird mich hernach aus der Erde aufwecken. Hiob 19,25

In der Nacht zum 09.Mai 2015 ist unser Bruder Arwed Kanter nach schwerer Krankheit heimgerufen worden.

Er arbeitete seit 2015 im Vorstand des Gemeinschaftswerkes mit war in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Eben-Ezer beheimatet.

Wir trauern um einen geradlinigen Bruder, der uns besonders in Finanzfragen mit Rat zur Seite stand.

Wir wünschen seiner Frau Ruth und seinen 5 Kindern, von Herzen alles Gute und Gottes Segen in dieser schweren Zeit.

5.0.2
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Einführung von Friedhelm Geiß in St. Chrischona

Ohne Gestern kein Morgen, war das Thema der Jubiläumsveranstaltung der Schwesternschaft in St. Chrischona am 10.05.2015. Im morgendlichen Festgottesdienst wurde aber auch unser ehemaliger Inspektor Friedhelm Geiß und seine Frau in ihre Ämter eingesegnet. Viele Grüße von ehemaligen Berlinern und Brandenburgern bekam Johannes Wilk mit auf seine Heimreise, der das GWBB auf dieser Veranstaltung vertrat.