Wohnhaus und Geschäftsstelle in Woltersdorf verkauft

Am 30.Dezember um 13:00 Uhr war es endlich soweit. Nach etlichen Verzögerungen und kurzfristigen Verschiebungen haben wir den Kaufvertrag notariell beurkundet. Es war eine sehr intensive Zeit mit vielen Herausforderungen. Die letzten Änderungswünsche von Seiten des Grundstückseigentümers wurden noch am Morgen des Notartermins telefonisch mitgeteilt und verarbeitet. Dies war für alle Beteiligten sehr belastend und ich bin sehr dankbar, dass wir diesen Bereich endlich abgeschlossen haben.

Das gute Wort

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.  Matthäus 18,3

Was haben Kinder den Erwachsenen voraus, dass sie so als Vorbild hingestellt werden? Wer von uns lässt sich gern beschenken? Im Gedanken sind wir oft schon unter Druck: „Wie kann ich das wieder gut machen?“ „Bei nächster Gelegenheit muss ich was geben.“ Es fällt uns schwer, uns einfach so beschenken zu lassen. Ich muss das doch irgendwie bezahlen. Bei Kindern ist das anders. Sie können sich meist beschenken lassen ohne den Gedanken „Jetzt muss ich auch was tun!“ Vielleicht weil sie sowieso nicht in der Lage sind, ihre Geschenke zu „bezahlen“. Sie können nicht anders, als sich beschenken zu lassen.

Stehen wir nicht vor Gott genauso da? Ich kann nicht anders, als mich von ihm beschenken zu lassen. Nichts kann ich verdienen von dem, was Gott mir in seiner Liebe gibt. Aber ich darf fröhlich danke sagen oder singen. Diese Dankbarkeit ist ganz sicher auch an meinem Handeln abzulesen – auch gegenüber meinem Nächsten, ob er ganz nah bei mir wohnt oder auch aus der Ferne kommt.

Dass diese fröhliche Dankbarkeit immer wieder unser Miteinander in den Gemeinden und Gemeinschaften prägt, dazu segne uns unser Herr Jesus Christus.

Herzliche Grüße, Wilfried Schmidt

Umzug der Geschäftsstelle

Wir sind umgezogen !!!!

BüroSeit dem 01.12.2014 finden Sie die Geschäftsstelle des GWBB im Begegnungs- und Bildungszentrum,  Schleusenstr. 50, 15569 Woltersdorf. Dank fleißiger Helfer konnten wir innerhalb weniger Stunden den Umzug durchführen. Leider hat die Internetverbindung nicht von Beginn an funktioniert, da der Router defekt war. Dieses Problem hat die Telekom aber vorbildlich gelöst und somit sind wir ab heute wieder per Mail erreichbar.  Bitte beachten Sie auch die geänderten Telefonnummern:Büro 2

Das gute Wort

„Die Wüste und Einöde wird frohlocken,
und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien.“ (Jesaja 35,1)

DJohannes Wilkieses Prophetenwort steckt voller Hoffnung. Gerade in der aktuellen Zeit, die gezeichnet ist durch viel Leid und Verfolgung, Krieg und einem angespannten Verhältnis zwischen Ost und West. In diese Zeit spricht der Prophet uns diese neue Hoffnung zu. Bis die Wüste und Einöde frohlockt und die Steppe jubelt, ist noch Adventszeit. Die Zeit in der wir uns auf das Kommen unseres Herren Jesus Christus vorbereiten.

 

Das gute Wort im November

Lernt Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
Jesaja 1,17

Es könnten Worte aus dem Mund von William Wallis vor der Endschlacht aus dem Film von Braveheart sein, die uns hier als Monatsspruch für November vorliegen. 5 Imperative beschreiben Ausdrucksformen eines „effektiven“ Lebensstils der Gott gefällt. In den Versen davor kritisiert Jesaja als Sprachrohr Gottes das Verhalten der Gemeinde. Nichts als fromme Übungen. Beten, Opfern, Fasten passen nicht zum Lebensstil und darum klingt dieser Ruf „Back to the roots“ (Zurück zu den Ursprüngen) bis in unser HEUTE hinein. So wie William Wallis seine Krieger motivieren konnte, will ich mich auch motivieren lassen wenn mir der Monatsspruch zuruft: Lernt!, Sorgt!, Helft!, Verschafft! Tretet ein!

Herzliche Grüße

Ronald Seidel

Umzug der Geschäftsstelle

Liebe Geschwister,

die Geschäftsstelle zieht in mehreren Etappen um. Daher wird es im November 2014 und Dezember 2014 zu kleinen Verzögerungen in den alltäglichen Abläufen geben. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wir suchen auch noch Helfer, die uns bei den jeweiligen Umzügen helfen.

Hier die Termine:

Umzug Jugenddienst am 18.11.2014 ab 16:30 Uhr an der Geschäftsstelle

Umzug Geschäftsstelle am 08.12.2014 ab 16:00 Uhr an der Geschäftsstelle in der August-Bebel-Str. 15b in Woltersdorf

Herzlich willkommen zu beiden Terminen

Liebe Grüße
Johannes Wilk

Reitfreizeit 15 ist ausgebucht

Liebe Eltern, liebe Kinder,

leider ist die Freizeit mit der Kennzahl 15 im nächsten Jahr 2015 bereits restlos ausgebucht. Bitte sehen Sie daher von weiteren Anmeldungen ab.

Vielen Dank

Liebe Grüße

Johannes Wilk

Freizeiten 2015

Das neue Freizeitenprospekt ist da.

Freizeitprospekt 2015 herunterladen (10 MB)


Kennen Sie das Spiel „Ich packe meine Koffer“?

Derjenige der dran ist, darf etwas in den Koffer packen, was er im Urlaub nicht missen möchte. Jeder der gerne Reisen unternimmt, kennt die unterschiedlichen Gedanken die einem durch den Kopf gehen, wenn man alles zusammenpackt was man für den Urlaub benötigt.

Beim Packen können wir nicht helfen aber beim Finden eines interessanten Reiseziels. Wir haben unterschiedliche Angebote für jede Generation zusammengetragen und freuen uns, wenn wir Sie auf einer unserer Freizeiten begrüßen dürfen.

Doro_neu2010Gott segne Sie bei allen Unternehmungen im Jahr 2015.

 

Dorothea Schmidt

Gerne senden wir Ihnen ein Exemplar zu. Bitte schreiben Sie uns eine kurze Mail an: info@gwbb.de

 

Bildhinweis: Dudarev Mikhail – Fotolia.com

Das gute Wort im Oktober

Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich, und gib deine Erstlingsgaben, ohne zu geizen. Jesus Sirach 35,10

Von meinem ersten selbst verdienten Geld als Bankkaufmann-Azubi kaufte ich als allererstes meinen Eltern eine schöne große Bodenvase. Das war für mich damals eine heftige Ausgabe, aber sie war es mir wert. Aus Dankbarkeit für das, was sie für mich durch die 17 Jahre bis dahin getan hatten. Deshalb fiel mir das Opfer „leicht“. Ich möchte diese Haltung auch im Blick auf Gott nicht verlernen.

FG Farbe 2

 

 

Friedhelm Geiß
Inspektor

Monatsspruch Juni

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. (Gal. 5,22-23)

Paulus beschreibt hier Dinge, die in unseren Gemeinden normal und alltäglich sein sollten. Ich kenne jedoch verschiedene gemeindliche Situationen, in denen ich häufiger darüber nachdenken musste, inwiefern der Geist da noch Einzug hielt. Es gab Streit und Zwietracht, Neid und manchmal sogar Hass. Aber wie kann das sein, wenn wir doch den Geist Gottes haben? Nun, wir sind in erster Linie Menschen, die zu Fehlern neigen. Wir sind emotional, haben uns manchmal nicht unter Kontrolle und dann gewinnt das „Fleisch“ die Oberhand.
Dann spricht Paulus von einer „Frucht des Geistes“. Bis eine Frucht zu erkennen ist muss einiges geschehen. Wenn ich heute Abend einen Samen säe kann ich nicht erwarten, dass am nächsten Morgen eine ausgewachsene Pflanze mit reifen Früchten gewachsen ist. Es braucht seine Zeit. Die Pflanze muss gehegt, mit guten Düngern versehen und gegossen werden. Sie braucht Wärme und Licht. Und selbst wenn die Früchte dann gewachsen sind, muss die Pflanze weiter versorgt werden.
So ist es auch mit der  Frucht des Geistes. Sie „wächst“ nicht sofort. Es braucht seine Zeit. Die Umstände müssen stimmen und auch wir müssen bereit sein. Und deshalb ist es nicht ungewöhnlich, auch in Gemeinden eine Abweichung vom Optimalen zu beobachten. Und die Frucht des Geistes muss gepflegt und gehegt werden. Dafür können und sollen wir beten.

 

Herzliche Grüße

Ihr Gino Bergner